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im Überblick

YOGA

und seine Bedeutung

 

Yoga ist eine jahrtausendalte Wissenschaft und wurde erstmals in den Vedischen Schriften, einer der ältesten Aufzeichnungen der Menschheit, erwähnt. Vedische Schriften bildeten eine Art Gebrauchsanweisung für unseren Körper und Geist. Das Wort „Yoga“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet zusammenfügen, verbinden oder vereinen.

Fast jeder Mensch kennt das Gefühl getrennt von der Welt oder den Menschen zu sein. Durch die Anforderungen unserer Umgebung sind wir häufig auf allen Ebenen extremen Stress ausgesetzt. Bereits immer mehr Menschen nutzen „Yoga“ als Gegenpol zu der betäubenden Geschwindigkeit, die einen großen Teil dazu beiträgt, sich abgeschnitten zu fühlen. Abgeschnitten von sich selbst, seinen Bedürfnissen und von der Umwelt.

Yoga kann als Pause-Knopf betrachtet werden, der uns einen Moment des Innehaltens erlaubt. In der Yogapraxis werden verschiedene Methoden und Techniken geübt, die uns erlauben uns neu auszurichten und uns auf neue Weise funktionieren lassen – eine Weise, die sich als Freude, Leichtigkeit, Kraft und Gesundheit und vor allem Verbundenheit mit sich selbst, anderen Menschen und der Welt ausdrückt. 

YOGASTILE

unterscheiden sich im Charakter. Erfahrungsgemäß kommen Menschen aus folgenden Gründen zum Yoga: Rückenprobleme - Verspannungen im Schulter- & Nackenbereich - Stress & innere Unruhe - Entspannung finden - Auszeit vom Alltag - Schlafprobleme - innere Balance finden - aus Neugierde - u.n.m.

Folgende Yoga-Arten und ein therapeutischer Ansatz fließen in die Anleitung bei Yoga mit Angelika ein. 

HATHA YOGA

beinhaltet ruhige Bewegungsabläufe, die mit tiefer ruhiger Atmung und Achtsamkeit verschmelzen. Hatha Yoga wird als die Basis aller Yoga Stile angesehen.


‚Ha‘ bedeutet Sonne, die Sonne die uns wärmt, aktiviert und uns Kraft verleiht. ‚Tha‘ bedeutet Mond, der Mond der uns kühlt, aufbaut und durch den wir reflektieren. ‚Hatha‘ als ganzes Wort bedeutet Bemühung, Anstrengung und Hartnäckigkeit, durch die eine Harmonisierung des gesamten Lebens geschaffen werden kann. 


SLOW FLOW YOGA

stellt eine leicht dynamische Form des Hatha Yoga dar. Dabei werden verschiedene Körperstellungen durch langsam fließende Übergänge und Abläufe miteinander verbunden. Der Atem wird mit den Bewegungsabläufen synchronisiert.  


YIN YOGA

Hier treffen Elemente aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit Yoga, Meditation und Achtsamkeitsübungen zusammen. Die Körperstellungen werden hauptsächlich im Sitzen oder Liegen praktiziert und bis zu fünf Minuten (mit möglichst wenig Mühe und Anstrengung) gehalten. Yin Yoga arbeitet tief in das Bindegewebe hinein und ist perfekt dafür geeignet, Steifheit und Festgefahrenes loszulassen.

RESTORATIVE YOGA

wird auch restoratives Yoga genannt. Hier wird komplettes Entspannen der Muskeln, des Geistes und des Körpers geübt. Dieser Yogastil findet seinen Ursprung in der traditionellen Yogaphilosophie. Die Körperhaltungen werden mit geringstmöglicher Anstrengung eingenommen und durch unterschiedliche Hilfsmittel, wie Polster, Gurte und Blöcke unterstützt. Somit stellt restoratives Yoga auf entspannte Art und Weise eine Möglichkeit dar, sehr effizient zu Erholen und Energie aufzuladen.


"Yoga sollte dem Körper Freiheit geben – alle Freiheit, die er braucht." (Vanda Scaravelli)